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vs.
68
:
70

Tabelle

# Team Pkt
1
ROSTOCK SEAWOLVES
32
2
SC Rist Wedel
30
3
Baskets Akademie Weser-Ems/OTB
28
4
Dresden Titans
28
5
VfL AstroStars Bochum
26
6
Uni-Riesen Leipzig
24
...

News

Die April-Ausgabe von BIG-Basketball in Deutschland erscheint am 31.März.

02.04.2015 | 11:00

Wolfgang Heyder: Wo wir WIRKLICH stehen. Die schonungslose Liga-Analyse von Bambergs Ex-Manager.

Beko BBL TOP FOUR: Unser Pokal-Spezial mit allen wichtigen Informationen rund um das Finalturnier in Oldenburg.

Reggie Redding: Der Star von Alba Berlin erzählt, wie er seine Formkrise überwinden konnte und warum ihm dabei vor allem sein zu großer Ehrgeiz im Weg stand.

Julius Jenkins: Warum der Routinier der EWE Baskets Oldenburg noch immer sehr wertvoll für seine Mannschaft ist.

Der BBL-Reality-Check: So wird die BBL bis 2020 die beste Liga Europas. BIG enthüllt exklusiv das geheime Scorecard-Ranking der Beko BBL.

Brose Baskets Bamberg: Nach dem Ausscheiden im Eurocup fokussieren sich die Brose Baskets nun mit voller Kraft auf das TOP FOUR.

Europas Arena-Ranking: Wir stellen die 20 heißesten Hallen auf dem Kontinent vor.

Weitere Interviews: Mathias Fischer: Der Coach der Telekom Baskets Bonn spricht im BIG-Interview über das TOP FOUR und warum seine Mannschaft jedes Team der Liga schlagen kann. Leon Kratzer: Der talentierte Center verrät, warum er sich in Bamberg durchsetzen wird. Maik Zirbes: Der Nationalspieler spricht im großen Interview über sein neues Zuhause in Belgrad und seine EM-Chancen.

Alex Ruoff: Johannes Herber erklärt, warum der Allrounder so wertvoll für die BG Göttingen ist.

TBB Trier: Ein Traditionsstandort vor dem Ende. Warum die TBB Trier der Liga erhalten bleiben sollte.

Johannes Voigtmann: Warum der erst 22 Jahre alte Center für die Fraport Skyliners schon jetzt so wertvoll ist.

Weitere Berichte: Chris Welp: Sein ehemaliger Team-Kollege Heimo Förster mit einem Nachruf auf Deutschlands EM-Helden. Retter im Abstiegskampf: Wir stellen sieben Hoffnungsträger vor, die ihre Klubs in der Beko BBL halten sollen. Jason Brickman: Wie der neue Aufbau Schwung in Bayreuths Offensive brachte. D.J. Kennedy: So hat der Topscorer der Liga seine MHP Riesen auf Playoff-Kurs gebracht. Vasilije Micic: Das BIG-Porträt über Bayerns Top-Talent. Tibor Pleiß: Warum der Traum von der NBA in greifbarer Nähe ist. Nowitzki und Schröder: Während der Star der Mavericks immer öfter kritisiert wird, dreht Schröder bei Atlanta richtig auf. Achmadschah Zazai: Der quirlige Aufbauspieler ist nach Gießen zurückgekehrt und nun Hoffnungsträger für den Aufstieg. Sven Hellmann: Das Rostocker Urgestein überrascht die Liga mit den Seawolves. Elisabeth Dzirma: Das große Talent des USC Freiburg und die Aufsteigerin in der DBBL.

Die 41. Ausgabe der BIG umfasst 100 Seiten und berichtet auf 13 Seiten über Pro A, Pro B, Regionalliga, NBBL und die DBBL.


Bittere 68:70-Niederlage besiegelt Saisonende für DRUFF! Baskets

23.03.2015 | 09:12

Zum zweiten Spiel der ersten Playoff-Runde empfingen die DRUFF! Baskets Braunschweig am Samstag, 21. März, die Noma Iserlohn Kangaroos vor heimischen Publikum. Nachdem das Team von Braunschweig-Trainer Liviu Calin das erste Spiel dieser Serie in Iserlohn verloren hatte, musste ein Sieg her, um Spiel drei zu erzwingen und sich damit die Chancen auf den Viertelfinal-Einzug zu erhalten. Doch die DRUFF! Baskets, die ohne den erkrankten Sid-Marlon Theis angetreten waren, verloren in einer engen und packenden Partie am Ende nahezu tragisch mit 68:70 (36:37).

Von Anfang an schenkten sich beide Teams nichts. Die Partie verlief ausgeglichen, und es kam immer wieder zum Führungswechsel oder Gleichständen. Die DRUFF! Baskets suchten permanent den direkten Weg zum Korb und waren damit auch erfolgreich. Nach dem ersten Viertel stand es aber ausgeglichen 19:19.

Im zweiten Viertel wurde das Spiel körperlich immer intensiver. Auf beiden Seiten wurden viele Fouls begangen, die Freiwürfe nach sich zogen. Der kämpferische und eigentlich gut aufgelegte Maurice Pluskota wirbelte mit Bravour unter den Körben und kam oft zum Abschluss. Allerdings zeigte sich bereits hier eine Freiwurfschwäche, die am Ende weh tun sollte. In die Halbzeit gingen die DRUFF! Baskets mit einen knappen Rückstand von 36:37.

Nach der Pause schienen die DRUFF! Baskets von der Rolle. Immer wieder versuchten sie, zum Korb durchzudringen, wurden jedoch durch die starke Defense der Kangaroos gestoppt. Die Gäste provozierten zudem zunehmend schlechte Pässe und aus den Steals konnten vor allem Orlan Jackman (13 Pkt., 5/5 FT 8 Reb) und Joshua Dahmen (12 Pkt., 2/7 3er, 5 Reb) zu einfachen Punkten kommen. Der in dieser Saison sonst so starke Braunschweiger Aufbau konnte gegen die Ganzfeldpresse der Kangaroos wenig ausrichten, so dass Spielmacher Martin Bogdanov beispielsweise nur einen von zwei Wurfversuchen verwandelte. Der DRUFF! Baskets-Point Guard war zudem auch frühzeitig Foul-belastet und fand nie so richtig in die Partie. Folgerichtig lagen die Braunschweiger nach 30 Minuten mit 48:60 zurück.

Aber sie ließen die Köpfe nicht hängen, sondern bäumten sich wieder auf. Das Calin-Team machte den Rückstand in den ersten fünf Minuten des letzten Viertels wieder wett und erzwang ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem Robin Amaize und Dominique Johnson übernahmen in dieser Phase Verantwortung und hatten großen Anteil an der Aufholjagd. Letztgenannter versenkte 27 Sekunden vor Partieende einen wichtigen Dreier zum 67:69 und so blieb das Spiel packend: Zwölf Sekunden vor Schluss führten die Gäste mit zwei Punkten (68:70). Die DRUFF! Baskets hatten Ballbesitz. Dominique Johnson spielte die Zeit runter, zog zum Korb, wurde jedoch gedoppelt und verlegte den Korbleger. Maurice Pluskota, der an diesem Tag auf ein Double-Double kam, aber nur neun seiner 19 Freiwürfe versenkte, konnte sich den Rebound erkämpfen, verlor jedoch den Ball beim Korbversuch – und das war's.
Für die DRUFF! Baskets ist die Saison damit beendet. Und für Martin Bogdanov und Dominique Johnson war es das letzte Spiel als Doppellizenz-Spieler für das Calin-Team. Um so mehr wäre es diesen beiden Akteuren zu wünschen gewesen, wenn sie sich mit einem Sieg vor eigenem Publikum hätten verabschieden können.

DRUFF! Baskets: Pluskota 20 (13 Rebounds, 42% Freiwürfe), Johnson 16 (5 Rebounds), Amaize 15 (4 Assists), Meisner 6 (10 Rebounds), Didovic 4, Bogdanov 2, Nagora 2, Morris 1.


Jetzt zu den Tryouts der Löwen-Nachwuchsteams anmelden!

18.03.2015 | 13:46

Du hast ein gutes Wurfhändchen, bist schnell auf den Beinen und liebst den Umgang mit dem orangefarbenen runden Leder? Dann melde Dich zur Sichtung für die Nachwuchsteams der Basketball Löwen und ihres Kooperationspartners SG FT/MTV Braunschweig von der JBBL (Jugend Basketball Bundesliga) über die NBBL (Nachwuchs Basketball Bundesliga) bis hin zur U16 und U18 an. Anmeldungen zu den Tryouts werden ab sofort per E-Mail (siehe unten) entgegen genommen!

Die Basketball Löwen bieten mit diesen Tryouts jungen Talenten die Möglichkeit, sich in einem regelmäßigen Spielbetrieb mit gleichstarken und gleichaltrigen Jugendlichen zu messen. Der Braunschweiger Basketball-Bundesligist lädt zusammen mit NBBL-Coach Sean McCaw alle Basketballer der Jahrgänge 1997 bis 2002 zum Probetraining ein. Natürlich sind auch die Eltern sowie Vereinsverantwortlichen herzlich Willkommen.

Informationen im Überblick:

Wer:
NBBL/U18-Tryout (U19: Jahrgang 1997 bis 1999)
JBBL/U16-Tryout (U16: Jahrgang 2000 bis 2002)

Wann/Wo:
JBBL/U16-Tryouts: Samstag, 11. April, von 11 bis 14 Uhr in der Sporthalle Alte Waage
NBBL/U18-Tryouts: Freitag, 8. Mai, von 19 bis 22 Uhr in der Sporthalle IGS Franzsches Feld

Tryout-Modus:

JBBL/U16:
Teilnehmen können alle U16-Basketballer (2000-2002), die in der laufenden Saison NICHT in der JBBL gespielt haben. Die Teilnehmer werden am Tryout-Tag gesichtet und von ihnen die besten zehn bis zwölf Spieler für eine Woche zum JBBL-Training eingeladen. Anschließend wird der Kader, dem auch Spieler aus der laufenden JBBL-Saison erhalten bleiben werden, auf 15 Spieler reduziert. Die Kandidaten, die nicht in die JBBL-Mannschaft aufgenommen werden, werden in die Teams der U16-1, -2 und -3 aufgeteilt.

NBBL/U19:
Teilnehmen können JBBL-Spieler des Jahrgangs 1999 und alle weiteren U19-Basketballer der Jahrgänge 1997 bis 1999, die in dieser Saison NICHT in der NBBL aktiv waren. Die Spieler werden im Tryout gesichtet und von ihnen die besten zehn bis zwölf Spieler für eine Woche zum NBBL-Training eingeladen. Anschließend wird der Kader, dem auch Spieler aus der aktuell laufenden NBBL-Saison erhalten bleiben werden, auf etwa 20 Spieler reduziert. Die Kandidaten, die nicht in die NBBL-Mannschaft aufgenommen werden, werden direkt nach dem Tryout in die U18-2 und U18-4 (Eintracht Braunschweig) aufgeteilt.

Alle Kandidaten sollten neben üblicher Sportkleidung auch ein helles und ein dunkles T-Shirt sowie einen Basketball (sofern vorhanden) mitbringen.

Du hast Interesse? Dann melde Dich an und schick eine E-Mail unter Angabe von Name, Geburtsdatum, Größe, Position und Verein an:
Sean McCaw, E-Mail: jugendtrainer@basket-braunschweig.de


Playoffs: DRUFF! Baskets empfangen defensivstarke Kangaroos!

18.03.2015 | 13:44

Willkommen in den Playoffs der ProB! Als Tabellenachter haben sich die DRUFF! Baskets für die Meisterschaftsrunde qualifiziert und treffen als solcher auf den Ersten der ProB Süd NOMA Iserlohn Kangaroos. Das erste Playoff-Spiel fand am letzten Wochenende statt, das Calin-Team unterlag bei den Iserlohnern mit 76:69. Am Samstag, 21. März, empfangen die Braunschweiger die Kangaroos (20.30 Uhr, Sporthalle Alte Waage) zu Spiel zwei dieser Playoff-Runde, in dem es darum geht, die Partie zu gewinnen und damit Spiel drei in der „best-of-two“-Serie zu erzwingen.
 
Aber keine Frage: Um gegen die Kangaroos zu bestehen, bedarf es einer Top-Leistung. Die Gäste, die das Unterbau-Team der Beko BBL-Mannschaft von Phoenix Hagen bilden, haben in der regulären Saison der ProB Süd 18 Siege gefeiert und nur vier Niederlagen einstecken müssen. Es war also eine sehr souveräne Leistung, welche die Iserlohner bisher geboten haben. Und diese zeigten sie auch über weite Strecken im ersten Playoff-Spiel. Zwar starteten die Braunschweiger stark ins Spiel (17:27) und boten angeführt von Lukas Meisner (15 Punkte, 12 Rebounds) Paroli. Doch waren die heutigen Gäste in fast allen Statistiken besser, vor allem im Rebound. Für sie stach Orlan Jackman heraus. Er legte starke 24 Punkte und 13 Rebounds auf und war für die unter dem Korb schwach besetzten DRUFF! Baskets nicht zu kontrollieren. In der regulären Saison hat neben Jackman (16,3 Punkte) auch Niklas Geske zweistellig gepunktet (10,5 Punkte). Der Point Guard bestritt aber nur zehn ProB-Spiele, da er ebenso für Phoenix Hagen auf dem Parkett steht und deshalb auch am letzten Wochenende fehlte. Für ihn übernimmt vornehmlich der 18-jährige Jonas Grof, der im Hinspiel auf zehn Punkte kam, im gesamten Saisonverlauf waren es bisher 8,9 Zähler. Besser als er punkten Small Forward Thomas Reuter (9,4 Punkte) und der US-amerikanische Center Matthew Kavanaugh (9,5 Punkte/5,6 Rebounds). Letztgenannter blieb im ersten Playoff-Spiel mit sechs Punkten und zwei Rebounds recht blass.

Besonders zu beachten ist aber, dass die Stärke der Iserlohner nicht unbedingt in der Offensive zu finden ist, sondern in der Defensive. Die Gäste haben in 22 Liga-Spielen nur 68,7 Punkte im Schnitt zugelassen und waren damit das beste Defensiv-Team der Division Süd. Zum Vergleich: Die DRUFF! Baskets haben in 24 Liga-Spielen 73 Punkte/Spiel kassiert. Für einen Sieg gegen die Iserlohner müssen sie also entweder zu offensiver Top-Leistung auflaufen oder defensiv entsprechend gleichwertig dagegenhalten.


 

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Junior Löwen
Braunschweig
vs.
ALBA Berlin
BBT e.V.
53
:
119

Tabelle

# Team Pkt
1
ALBA Berlin BBT e.V.
30
2
Piraten Hamburg
26
3
DBV / TuSLi Berlin
18
4
Blue Giants TSV Neustadt
18
5
Sharks Hamburg
18
6
MBC Junior Sixers
12
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