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2. BBL - Pro-B Nord

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20.12.2014 | 19:00 Uhr

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82
:
80

Tabelle

# Team Pkt
1
ROSTOCK SEAWOLVES
18
2
DRUFF! Baskets Braunschweig
16
3
VfL Astro Stars Bochum
14
4
SC Rist Wedel
14
5
Citybaskets Recklinghausen
14
6
SC Itzehoe Eagles
14
...

News

Nachbericht Druff! Baskets Braunschweig vs Uni Riesen Leipzig

15.12.2014

Es war ein Krimi, den die DRUFF! Baskets Braunschweig am Sonntag gegen die Uni-Riesen Leipzig mit 82:80 für sich entschieden. Beide Mannschaften lieferten sich eine enge Partie mit mehreren Führungswechseln, in der es bis zum Ende hin spannend blieb. Zudem gab es in dieser Partie ein Wiedersehen mit den früheren Braunschweiger Jorge Schmidt und Jörn Wessels. Schmidt avancierte zum Topscorer der Gäste, während bei den DRUFF! Baskets Martin Bogdanov mit 25 Punkten auftrumpfte.

Allein im ersten Viertel kam es zu insgesamt sechs Führungswechseln. Immer wieder setzten die Leipziger Akzente setzen, jedoch konnten Robin Amaize (23 Pkt., 2/5 Dreier, 7/10 Freiwürfe) und Dominique Johnson (9 Pkt.) diese weitestgehend unterbinden. In die Viertelpause gingen die Teams daher mit einem knappen 17:15 für die Heimmannschaft. Im zweiten Viertel waren die Uni-Riesen jedoch wie losgelöst. Sie trafen bis zur Halbzeit insgesamt sechs von zwölf Dreiern, für die vor allem der Ex-Braunschweiger Jorge Schmidt (18 Pkt., 2/5 Dreier, 2/2 Freiwürfe) verantwortlich war, der auch zum Topscorer der Riesen vor Amerikaner Khalil Kelley (17 Pkt., 6/10 Field Goals, 5/6 Freiwürfe) wurde. Die Braunschweiger hatten in dieser Phase auf eine Zonenverteidigung umgestellt, welche die Leipziger jedoch zu teilweise einfachen und freien Würfen nutzten. DRUFFS!Martin Bogdanov (Topscorer mit 25 Pkt., 4/5 Dreier, 5/5 Freiwürfe) konnte den Leipziger Lauf jedoch auf acht Punkte zur Halbzeitpause zum 34:42 verkürzen.

Im dritten Viertel kämpften sich die Braunschweiger nach der Pause immer weiter zurück. Bei 2:04 des Viertel kam es zum erneuten Ausgleich zwischen den Teams. Die Braunschweiger hatten einen 14:0-Lauf aufs Parkett gelegt, bei dem vor allem Bogdanov und Center Sid-Marlon Theis die Punkte-Lieferanten waren. Die Leipziger versuchten vergeblich, den Braunschweigern erneut ihr Spiel aufzuzwingen. Doch die agierten jetzt in einer starken Mann-Mann-Verteidigung, mit der die Gäste ihre Probleme hatten. 1,5 Minuten vor Viertelschluss folgte endlich die hart umkämpfte Führung für die Braunschweiger, jedoch konnten die Leipziger zum Viertelende ein 58:58 erzwingen.
Das vierte Viertel fing mit einem erneuten Lauf für die Leipziger an. Immer wieder konnten diese die Defense der DRUFF! Baskets attackieren und den Ball auf Center Kelley ablegen. Christopher Flores (8 Pkt.) foulte sich jedoch zum Anfang des Viertels raus und saß mit 5 Fouls ab nun auf der Bank. Dadurch war der Aufbau der Leipziger geschwächt und den DRUFF! Baskets gelangen in dieser Phase mehrere Steals, die zu insgesamt acht Fastbreak-Punkten führten. Zum Ende hin zeigten die Braunschweiger keine Nerven. Durch Stop-the-Clock-Fouls der Leipziger erzielten sie einfache Punkte durch Freiwürfe und konnten somit den Sieg vor heimischer Kulisse einfahren.

Heimstärke gegen Uni-Riesen unter Beweis stellen

8.12.2014

Mit den Uni-Riesen Leipzig erwarten die DRUFF! Baskets Braunschweig am Sonntag, 14. Dezember (18.00 Uhr), einen weiteren schweren Gegner in der Sporthalle Alte Waage. Die Gäste stehen mit nur zwei Punkten weniger auf dem achten Platz. Das Hinspiel konnten die Leipziger allerdings mit 84:72 für sich entscheiden, weshalb ein Sieg heute im Rückspiel für das Team von Liviu Calin wichtig wäre, um in der Tabelle vor den Uni-Riesen zu bleiben.

Mit den Uni-Riesen kehren auch zwei ehemalige Braunschweiger Spieler in die Sporthalle Alte Waage zurück: Sowohl Jörn Wessels wie auch Jorge Schmidt schnüren die Schuhe für die Leipziger. Jorge Schmidt ist Kapitän des Gäste-Teams und gehört mit 11,7 Punkten sowie fünf Rebounds zu den Leistungsträgern der Mannschaft. Zudem trifft er 44,8 Prozent seiner Dreier und zeigt damit eine Stärke, die man von ihm schon aus früheren Braunschweiger Zeiten kannte. Jörn Wessels hingegen kommt bislang auf 6,4 Zähler im Schnitt und sammelt starke 6,7 Rebounds ein. Damit ist er aktuell der zweitbeste Rebounder der Uni-Riesen. In dieser Statistik ist nur Khalil Kelley besser. Der US-amerikanische Center fängt 9,1 Abpraller, erzielt 14,8 Punkte pro Partie und ist damit Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Leipziger. Zweitbester Punktesammler des Teams ist der zweite US-Amerikaner Christopher Flores. Der Guard kommt auf 12,3 Zähler (fünf Rebounds) und liegt noch vor Falko Theilig, der 13,3 Punkte für die Uni-Riesen markiert, aber auch gute 5,3 Assists im Schnitt für seine Kollegen auflegt. Knapp an der zweistelligen Punkteausbeute vorbei schrammt Sascha Ahnsehl mit 9,8 Zählern. Insgesamt kommen die Gäste auf 69,8 Punkte im Schnitt bei einer Feldtrefferquote von 43,5 Prozent. Dieser Wert beschreibt eine Stärke der Uni-Riesen, die zudem mit 34,6 Prozent das derzeit beste Dreierteam der ProB Nord stellen.

Die Leipziger hatten sich zuletzt auswärts recht schwankend präsentiert: Nachdem sie vor drei Wochen auswärts die Rostock Seawolves besiegt haben (72:85), kamen sie am letzten Wochenende bei Citybasket Recklinghausen mit 85:59 deutlich unter die Räder. Die DRUFF! Baskets wollen verhindern, dass die Gäste in der Tabelle wieder näher an sie herankommen – und dafür spricht ihre Heimstärke. In der laufenden Saison verloren die Braunschweiger erst einmal zu Hause und konnten im letzten Heimspiel das Top-Team von Rist Wedel schlagen (80:71). Daran wollen sie anknüpfen und in der Begegnung gegen die Uni-Riesen den nächsten Sieg vor eigenem Publikum feiern!


72:75-Niederlage bei den BSW Sixers

7.12.2014

Zum Auswärtsspiel am letzten Wochenende (7. Dezember) waren die DRUFF! Baskets Braunschweig zu Gast bei den BSW Sixers in Sandersdorf. Dort traten sie erneut ohne den verletzten Maurice Pluskota an, hatten aber wieder Ole Angerstein mit an Bord. Dennoch reichte es nicht zum Sieg für die Braunschweiger, die sich unerwartet mit 72:75 geschlagen geben mussten.

Die Partie gestaltete sich anfänglich offen, jedoch von Beginn an mit einer Führung für die BSW Sixers. Zwar blieben die DRUFF! Baskets zunächst auf Schlagdistanz, aber es zeichnete sich recht früh ab, dass die Mannschaft von Liviu Calin keinen Wurftag erwischt hatte. Immer wieder schlichen sich Phasen in das Spiel ein, in denen Martin Bogdanov und seine Kollegen nicht zu Punkten kamen und sich der Gastgeber deshalb zum Ende des ersten Viertels eine 22:18-Führung erspielen konnte.

Mit Beginn des zweiten Viertels setzte sich die Trefferflaute zunächst fort. Es dauerte drei Minuten, ehe die DRUFF! Baskets durch Dominique Johnson per Dreier erfolgreich waren. Dieser erfolgreiche Wurf zündete offensichtlich den Braunschweiger Motor und war der Startschuss für einen 12:0-Lauf zum 27:30 (15. Minute). Allerdings konterten die BSW Sixers diesen Lauf durch eigene acht Zähler in Folge. Für das Calin-Team fielen hingegen erneut fast vier Minuten keine Punkte. Erst ein Dreier von Kurt Morris in der 19. Minute sorgte für die Punkte 32 und 33 seiner Mannschaft. In die Halbzeit ging es mit einem knappen Stand von 37:36 für die Hausherren.

Der bisherige Spielverlauf fand auch im dritten Viertel seine Fortsetzung. Er vergingen erneut fast drei Minuten, bis Lukas Meisner den ersten Braunschweiger Punkt an der Freiwurflinie erzielte. Die Sixers hatten zu diesem Zeitpunkt bereits sieben Zähler markiert und führten entsprechend mit 44:37. Aber auch dieses Mal leitete dieser eine Treffer eine Aufholjagd ein, in der die DRUFF! Baskets binnen weniger Sekunden wieder bis auf 44:42 herankamen (23. Minute). Doch wie gewonnen, so zerronnen. Es wollte einfach kein Spielfluss ins Braunschweiger kommen. Und weil die Wurfhände wieder kalt wurden, zog der Gegner bis auf 51:42 weg. Zwar mühten sich die DRUFF! Baskets, den Rückstand zu verringern, jedoch gaben sie dieses Viertel mit 21:14 ab, weshalb es mit 58:50 in den letzten Spielabschnitt ging.

Hier keimte nochmals Hoffnung auf, nachdem Martin Bogdanov mit einem Dreier für das 62:59 gesorgt hatte (34. Minute). Und er war es auch, der sein Team 13 Sekunden vor Spielende sogar auf 70:69 heranführt hatte. Doch folgten darauf zunächst zwei erfolgreiche Freiwürfe der Sixers und nach einer Auszeit von Liviu Calin ein Ballverlust, der drei Sekunden vor Schluss der Partie die Niederlage einleitete: Die Gastgeber schlossen ihren daraus resultierenden Schnellangriff mit zwei Punkten zum 74:69 ab. Zwar konnte Lukas Meisner mit einem schnellen Dreier noch auf 74:72 verkürzen, aber Dominique Johnsons Dreierversuch in der letzten Sekunde fand nicht mehr den Weg ins Ziel. Die DRUFF! Baskets trafen in diesem Spiel lediglich 38 Prozent ihrer Feldwürfe, worin sicherlich ein Grund für die Niederlage auszumachen ist.

DRUFF! Baskets: Haufs 2, Bogdanov 16, Morris 6, Meisner 14, Angerstein 6 (6 Rebounds), Johnson 10 (11 Rebounds), Theis 10 (6 Rebounds), Didovic 3, Nagora, Fischer, Amaize 5.

Bittere 70:95-Niederlage gegen die Rostock Seawolves

18.11.2014 | 10:26

Am letzten Wochenende kam es in der Sporthalle zum Spitzenspiel in der ProB Nord: Die DRUFF! Baskets Braunschweig empfingen die Rostock Seawolves. Damit traf der Tabellendritte auf den Zweiten der Liga und das versprach Spannung pur. Allerdings war die Partie bereits früh entschieden. Schon in den Anfangsminuten kristallisierte sich heraus, dass die Gäste stärker in der Offensive waren. Sie spielten das Team von Liviu Calin, das auf den verletzten Lukas Meisner verzichten musste, nahezu schwindelig. Die DRUFF! Baskets fanden erst in der zweiten Halbzeit etwas in ihren Rhythmus, doch da war der Rückstand bereits zu groß. Schlussendlich ging die Partie mit 70:95 verloren.

Die DRUFF! Baskets waren gefühlt noch nicht gar nicht auf dem Spielfeld, da legten die Gäste schon los wie die Feuerwehr. Sie starteten mit einem 12:0-Lauf weitaus besser in die Partie und ließen den Braunschweigern mit ihrem schnellen Spiel kaum eine Chance, selbst in den Rhythmus zu kommen. Die Hausherren schlossen zu schlecht ab, konnten den Gegner nicht stoppen und  verloren das erste Viertel deutlich mit 11:28.
Der Verlauf des zweiten Viertels ähnelte dem des ersten. Die Rostocker drückten nach wie vor aufs Tempo und trafen hochprozentig, während das Calin-Team offensiv wie defensiv haderte. Die Gäste führten zwischenzeitlich schon mit 36 Punkten. Dabei war Yannick Anzuluni Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Rostocker und kam insgesamt auf 25 Punkte (5 Rebounds). In die Halbzeitpause gingen die Teams mit einem Braunschweiger Rückstand von 26:53.

Mit Beginn des dritten Viertels versuchten die Doppellizenzler um Martin Bogdanov und Dominique Johnson mehr Energie aufs Parkett zu bringen. Jedoch fanden sie nur mühsam ins Spiel. Lediglich Maurice Pluskota drehte etwas auf  und wurde mit 16 Punkten Topscorer der Mannschaft. Liviu Calin gab jetzt vor allem seinen Bankspielern um Ole Angerstein, Steffen Haufs, Kurt Morris oder auch Leon Friederici und Martynas Krasinskas Spielzeit. Haufs und Krasinskas, die beide zuvor noch in der 2. Regionalliga im Einsatz waren, konnten einige Akzente setzen.

Im Verbund mit dem defensiv sehr engagierten Kurt Morris und angeführt von Robin Amaize starteten sie eine kleine Aufholjagd. Zwar war der Rückstand nach 30 Minuten mit 47:71 immer noch deutlich, allerdings entschieden die Baskets dieses Viertel mit 21:18 für sich. Im vierten Viertel versuchten die Braunschweiger den Schwung aus dem dritten Viertel mitzunehmen, jedoch waren die Gäste insgesamt zu überlegen. Und so ging die Partie letztendlich mit 70:95 verloren, wenngleich die DRUFF! Baskets in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel gefunden hatten und zwischendurch auch auf einen Rückstand von unter 20 Punkten herankommen konnten.

DRUFF! Baskets: Haufs 6, Bogdanov 4 (4 Assists), Morris 9, Angerstein 7 (8 Rebounds), Johnson, Theis 4, Didovic, Lagerpusch 2, Friederici 2, Amaize 14, Krasinskas 6, Pluskota 16 (5 Rebounds).


Rostock Seawolves empfangen DRUFF! Baskets

12.11.2014 | 12:00

Mit den Rostock Seawolves empfangen die DRUFF! Baskets Braunschweig am Samstag, 15. November, eines der bisherigen Top-Teams der ProB Nord (20 Uhr, Sporthalle Alte Waage). Die Hansestädter haben aus ihren ersten  Spielen fünf Siege geholt und rangieren damit oben in der Tabelle (Platz 2). Sie verloren lediglich zwei ihrer bisherigen acht Saisonspiele, davon eins am letzten Wochenende bei Citybasket Recklinghausen.

Die Rostocker spielen mit einer 10er-Rotation, in der Yannick Anzuluni herausragt. Der Kanadier ging letzte Saison noch in Finnland auf Korbjagd und kommt nun in der ProB auf satte 21,3 Punkte und 8,3 Rebounds pro Spiel. Damit führt er die interne Scorerliste an und gehört ebenfalls mit zu den besten Punktesammlern der Liga. Zweitbester Scorer ist Sven Hellmann. Der 30-jährige Routinier erzielt bislang elf Zähler im Schnitt und steht bereits seit 2012 im Rostocker Team. Immer stärker wurde zuletzt der Bulgare Ivo Slavchev. Beim Overtime-Sieg gegen die AstroStars Bochum legte er ein Double-Double von zwölf Punkten und 14 Rebounds auf. Ähnliches gelang ihm auch im Spiel davor, als er elf Zähler und zwölf Rebounds auf seinem Konto verbuchen konnte. Der Small Forward kommt auf insgesamt auf zehn Punkte und 6,4 gefangene Abpraller und ist damit einer der Leistungsträger im Team. Ebenfalls zu den Leistungsträgern gehört Center Daniel Lopez Dittert (7,9 Punkte, 5,1 Rebounds). Dahinter reihen sich mehrere Spieler ein, die zwischen 0,6 und 8,8 Zählern zu den bisherigen Erfolgen beitragen.

Noch nicht zu 100 Prozent in Tritt gekommen und mit einer Sprunggelenkverletzung einige Spiele pausierend war Jarrell Crayton. Der US-Amerikaner zeigte aber am letzten Wochenende, was in ihm steckt und legte im Spiel beim Sieg über die Baskets Akademie Weser-Ems/OTB starke 19 Punkte und zehn Rebounds. Insgesamt kommt er bislang auf einen Punktedurchschnitt von 6,8 sowie 5,6 gefangenen Abprallern. Grundsätzlich gilt, dass die Seawolves ihre Stärken vor allem unter den Körben haben. Sie sind aktuell das beste Rebound-Team der ProB Nord und nehmen die meisten Zweipunktewürfe der Liga. Dem gegenüber steht die Dreierstärke der DRUFF! Baskets in dieser Saison. Lukas Meisner und Kollegen versenken ihre Distanzwürfe bei hoher Quote und liegen in dieser Statistik ligaweit an zweiter Stelle (35,7 Prozent).


Die NEUE BIG ist da!

29.10.2014 | 14:55

Drei Jahre nach der Erstausgabe erscheint BIG – Basketball in Deutschland mit der November-Ausgabe in neuem Gewand. Im Handel ist das Magazin ab 28. Oktober.

ACHTUNG: Das 196-seitige aktuelle Sonderheft 2014/2015 wird bis Ende des Jahres parallel im Handel angeboten!


Thema des Monats: Die EuroBasket 2015 Vorrunde in Berlin ist die große Chance für den DBB und die Beko BBL. BIG führt Interviews mit dem Top-Kandidaten auf den Posten des Bundestrainers und mit drei Nationalspielern aus der Beko BBL: Robin Benzing, Per Günther und Elias Harris.

Dazu die 10 größten Überraschungen des Saisonstarts. 10 Spieler, mit denen man nicht rechnen konnte, stehen bereits früh im Fokus.

Anton Gavel erklärt, warum er zum FC Bayern gewechselt ist.
Weitere Interviews: Karsten Tadda (Brose Baskets) spricht über seine neue Rolle als Co-Kapitän. 25 Jahre Alba Berlin: Dr. Axel Schweitzer berichtet, was wirklich hinter dem neuen Sponsoring-Coup steht. Sven Schultze (Eisbären Bremerhaven) wollte seine Karriere nicht als Handtuchwedler beenden und wechselte noch einmal in den hohen Norden. Raoul Korner (Basketball Löwen Braunschweig) möchte seinem Team ein neues Image verpassen. Frank Buschmann ist zurück am Mikrofon und erzählt von seinem Start bei der Telekom.

Aus Hawaii in die Beko BBL. Christian Standhardinger (MBC) startet als Rookie sofort durch.
Weitere Berichte: Julian Albus (WALTER Tigers Tübingen) vom Talent zum A2-Nationalspieler. Jamal Boykin (BG Göttingen): Wenn er gerade nicht auf dem Court steht, schwingt er Pinsel und Stifte. Michael Koch (medi Bayreuth) soll der Garant für eine sorgenfreie Saison sein. Ist sein Team stark genug? Daniel Hain (Hamburg Towers) ist bekannt als Defensivklette, nun soll er als Führungsspieler glänzen. Die Bad Aibling Fireballs starten mit großen Ambitionen in ihre Premierensaison in der DBBL.

Die 36. Ausgabe der BIG umfasst 100 Seiten und berichtet ausführlich über ProA, ProB, Regionalliga, NBBL und die DBBL.


Nord-Derby: DRUFF! Baskets vs. Rist Wedel am 29. November!

23.10.2014 | 12:55

Es ist ein Highlight der Basketball-Saison: Das diesjährige Nord-Derby in der Zweiten Basketball Bundesliga ProB zwischen den DRUFF! Baskets Braunschweig und Rist Wedel. Der Basketball Löwen Braunschweig-Kooperationspartner SG Braunschweig veranstaltet die Partie am 29. November (15.00 Uhr) in der Volkswagen Halle und freut sich auf volle Zuschauerränge sowie tolle Stimmung. Freikarten für SchülerInnen und StudentInnen sowie Kauftickets sind ab Anfang November erhältlich!

Das Derby des Braunschweiger ProB-Ligisten in der Volkswagen Halle hat schon fast Tradition und begeisterte in der Vergangenheit Zuschauer wie Fans. Nachdem die letzten Derbys zumeist gegen Wolfenbüttel ausgetragen wurden, findet dieses Jahr erstmalig das „Nord-Derby“ mit dem Gegner Rist Wedel statt.

Die Schleswig-Holsteiner liegen nach aktuellem Stand auf dem zweiten Tabellenplatz, die DRUFF! Baskets auf dem dritten Rang. Zwar vergeht bis zum Derby-Tag noch gut ein Monat, doch sollten beide Mannschaften weiterhin so erfolgreich spielen wie sie die Saison begonnen haben, dann dürfte es auch noch ein Duell der Spitzenteams werden – und besondere Spannung versprechen!

Wer sich dieses Spiel nicht entgehen lassen will, der kann sich jetzt schon Tickets sichern. Für SchülerInnen und StudentInnen gibt es Freikarten. Die Schüler-Freikarten sind in allen Schulsekretariaten der Stadt und Region Braunschweig erhältlich. Die kostenfreien Tickets für StudentInnen können im TU Sportzentrum (Franz-Liszt-Straße 34, 38106 Braunschweig) abgeholt werden.

Eintrittskarten für Erwachsene kosten 7,- Euro, ermäßigte Tickets 5,- Euro. Die Kaufkarten sind in der Konzertkasse sowie bei den Heimspielen der DRUFF! Baskets in der Sporthalle Alte Waage  erhältlich.

Und: Alle Eintrittskarten für dieses Nord-Derby der DRUFF! Baskets gelten als Fahrausweise für Busse und Bahnen der Braunschweiger Verkehrs AG – und zwar ab drei Stunden vor Einlass und bis zwei Stunden nach der Veranstaltung auf den Linien der Braunschweiger Verkehrs-AG innerhalb von Braunschweig (ZONE 40).

Informationen im Überblick:
Was: Nord-Derby der ProB: DRUFF! Baskets Braunschweig vs. Rist Wedel
Wann: 29. November, 15 Uhr
Wo: Volkswagen Halle, 38100 Braunschweig
Tickets: Freikarten für SchülerInnen und StudentInnen, für Erwachsene 7,- €, ermäßigt 5,- €
Verkaufsstellen: Konzertkasse (Schild 1a, 38100 Braunschweig), DRUFF! Baskets Heimspiele in der Sporthalle Alte Waage (Weberstraße 1, 38100 Braunschweig)


Best Western ist offizieller Partner der 2. Basketball-Bundesliga

25.09.2014 | 14:11

Als offizieller Partner unterstützt Best Western, die weltweit größte Hotelmarke mit rund 200 individuellen Hotels in Deutschland, ab sofort die 2. Basketball-Bundesliga.

Eschborn/Köln, 25. September 2014. Pünktlich zum Start der Saison am 27. September sind die Best Western Hotels Deutschland offizieller Partner der 2. Basketball-Bundesliga. Diese betreut derzeit 41 Vereine mit ihren Teams und organisiert deren Spielbetrieb in Deutschland. Pro Saison können über 500.000 Zuschauer an über 40 Standorten deutschlandweit an den Erfolgen sowie der Förderung und Entwicklung neuer Talente teilhaben. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der 2. Basketball-Bundesliga und die künftige Zusammenarbeit im Basketballsport“, sagt Roland Elter, verantwortlich für den Geschäfts- und Gruppenbereich bei Best Western Hotels Deutschland. „Mit rund 200 Hotels deutschlandweit ist es uns möglich, den Bedarf der Liga sowie ihrer Mannschaften weitreichend und optimal abzudecken. Dabei können wir auf jeden Reiseanlass, ob Trainingslager oder Tagung, individuell eingehen.“

Daniel Müller zur Partnerschaft: „Wir freuen uns mit der Best Western Gruppe einen verlässlichen und extrem serviceorientierten Partner für die Clubs und Schiedsrichter der 2. Basketball-Bundesliga gefunden zu haben. Durch die einmalige Hotelvielfalt kann Best Western eine herausragende Abdeckung unserer zahlreichen Standorte sicherstellen. Darüber hinaus profitieren wir als Ligaorganisation auch direkt bei der Planung unserer Tagungen im Rahmen der Kooperation.“

Als Hotelpartner im Mittelklassesegment bietet Best Western, die weltweit größte Hotelmarke, individuelle Häuser in allen deutschen Metropolen und Regionen an: Die Hotels der drei Kategorien Best Western, Best Western Plus und Best Western Premier bieten für jeden Anspruch die jeweils passende Unterkunft und halten in vielen Fällen zudem Tagungsmöglichkeiten und Sportangebote bereit. Ein zentraler Ansprechpartner in der Unternehmenszentrale erleichtert die Anfrage wie auch die Buchung von Übernachtungen und Tagungen für die Liga und die Vereine. Zudem profitieren beide von Arrangements, Paketen und sonstigen individuellen Angeboten.

Weitere Informationen zur 2. Basketball-Bundesliga sind zu finden unter www.zweite-basketball-bundesliga.de, zu den Best Western Hotels unter www.bestwestern.de.


 

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Braunschweig
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66
:
45

Tabelle

# Team Pkt
1
Piraten Hamburg
8
2
ALBA Berlin BBT e.V.
6
3
Blue Giants TSV Neustadt
6
4
DBV / TuSLi Berlin
6
5
Junior Löwen Braunschweig
4
6
Sharks Hamburg
2
...

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